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Konzept

Der Modellgarten setzt sich aus Modulen zusammen, die praktikable Lösungen für urbane Schulen mit herausfordernder Schulgartensituation zeigen. Herausfordernd meint dabei beispielsweise versiegelte oder beschattete Flächen, für deren Pflege möglicherweise auch nur wenig Zeit aufgewendet werden kann. Durch die Synergie von Design und Didaktik entstehen Module, die an Schulen transferiert und durch von Studierenden erarbeitete Unterrichtsmaterialien in den regulären Schulalltag eingebunden werden können. Dabei werden im Sinne der Inklusion sowohl bei den Modulen als auch bei den Unterrichtsmaterialien Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf berücksichtigt.

Fokus Studierende

Die Module des Gartens werden durch Designstudierende und Lehramtsstudierende realisiert, sodass fachwissenschaftliche, fachdidaktische, funktionale und designtechnische Aspekte berücksichtigt werden. Zusätzlich wird der Modellgarten in reguläre Veranstaltungen der KISD und des Instituts für Biologiedidaktik integriert.

Fokus Forschung & Evaluation

Der Modellgarten und die Module des Modellgartens sind Grundlage für Forschungsprojekte im Bereich Designforschung, Didaktikforschung und der Verbindung beider Forschungsrichtungen. Die Module und die Arbeitsmaterialien des Modellgartens werden wissenschaftlich evaluiert und auf ihre Praktikabilität und Übertragbarkeit in den Schulalltag hin überprüft.

Fokus SchülerInnen

Der Modellgarten dient als außerschulischer Lernort für Lehrkräfte und SchülerInnen. Die Module des Gartens bieten dabei differenzierte Zugangsstrukturen, sodass auch inklusive Klassen den Lernort nutzen können. Zusätzlich werden SchülerInnen im Rahmen des Schülerlabors und regelmäßig stattfindender Projektwochen des Instituts für Biologiedidaktik in den Modellgarten eingeladen.