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Gemüsegarten

Das gemeinsame Arbeiten und die abschließende Ernte in einem Gemüsegarten ist sowohl für eine Klasse als auch für eine AG ein sehr gemeinschaftsstiftendes Projekt. Darüber hinaus lernen die Schüler*innen bei der eigenen Arbeit kennen, was man beim Gemüsanbau alles bedenken und beachten muss. Nicht zuletzt lernen sie im Garten kennen, wie und wo Erbsen, Kohlrabi oder Kartoffeln wachsen.

Im Biologieunterricht können die unterschiedlichen Bedürfnisse von Pflanzen thematisiert werden. So können regelmäßig Bodenproben genommen und untersucht werden. Pflanzen können mit unterschiedlichem Dünger gedüngt und ihr Wachstum beobachtet werden. Der Aufbau einer Pflanze kann am selbst gesäten Gemüse gelernt werden.

In unserem Gemüsebeet bauen wir klassische Gemüsesorten wir Kartoffeln, Kohlrabi, Lauch, Salat, Erbsen und Bohnen an. Ab kommendem Jahr soll eine Vierfelderwirtschaft eingeführt werden, um den Studierenden und den Schüler*innen den unterschiedlichen Nährstoffbedarf verschiedener Gemüsearten noch klarer zeigen zu können. Unterschiedliche Zäune um den Garten dienen dazu, Kaninchen und Schnecken abzuhalten.

Was wird benötigt?
  • Offener, nicht schadstoffbelasteter Boden auf oder in der Nähe des Schulgeländes

  • Ggf. Umzäunung

  • Genug helfende Hände, um die Pflege des Gartens gewährleisten zu können

  • Grundlegendes Wissen über den Gemüseanbau sind von Vorteil – genug Lust und Mut reichen aber auch aus!

Didaktischer Nutzen?
  • SchülerInnen bauen selbst Gemüse an und übernehmen Verantwortung

  • Wertschätzung für Lebensmittel steigt

  • Gemeinsame Arbeit stärkt Gemeinschaftsgefühl